Das Mysterium Magnum

(Text von Jacob Böhme 1623, deutsche Überarbeitung 2022)

19. Kapitel - Die Erschaffung der Frau

Von der Erbauung der Frau, und wie der Mensch zum äußerlichen natürlichen Leben geordnet wurde. (1.Mose 2.18-25)

19.1. Und Moses spricht: »Gott ließ einen tiefen Schlaf auf den Menschen fallen, und er schlief ein. Und er nahm eine Rippe aus seiner Seite, baute die Frau daraus und schloß die Stätte mit Fleisch zu. (1.Mose 2.21)« Moses sagt, die Frau sei aus einer Rippe aus Adams Seite gemacht worden. Wer kann das ohne göttliches Licht verstehen? Hier liegt wieder Moses Decke vor der Klarheit seiner Augen, wegen der Unwürdigkeit des tierischen Menschen.

(Hinweis: Böhme und auch Luther benutzen hier noch das Wort „Weib“, das heutzutage als Schimpfwort zählt, obwohl „weiblich“ und „Weiblichkeit“ noch gut sind. Deshalb haben wir versucht, wie auch in modernen Bibelübersetzungen, das Wort „Frau“ zu verwenden, obwohl es eigentlich das Maskulinum zu „Herr“ ist und ursprünglich „Herrin des Hauses“ bedeutet. An Stellen, wo es vor allem um die allgemeine Weiblichkeit und nicht um die Person geht, haben wir daher „Weib“ stehenlassen, um den tieferen Sinn zu bewahren.)

19.2. Denn wir finden, daß die Frau aus Adams Essenz, aus Leib und Seele, im Schöpfen gefaßt und geformt worden ist. Die Rippe bedeutet Adams Zerbrechen, daß dieser Leib zerbrechen sollte und würde. Denn anstatt dieser Rippe mußte danach am Kreuz Christi der Speer von Longinus in dieselbe Stelle eingehen und den Bruch im Grimm Gottes mit himmlischem Blut tingieren und heilen.

19.3. Als nun Adam in seinem Hunger nach Irdischkeit stand, da verdichtete er sich durch seine magische oder magnetische Kraft der Eitelkeit Gutes und Böses in sein schönes Bild hinein, davon das himmlische Bild vom Wesen der englischen Welt verblich. Gleichwie man andere Materie (als reines Öl) in eine Lampe hineinführt, daraus das Licht brennt und scheint, davon es dunkel wird und endlich gar verlischt. So ging es auch Adam, denn er führte seinen Willen und seine Begierde von Gott in die Ichheit und Eitelkeit, und brach sich damit von Gott ab, als von der göttlichen Harmonie.

19.4. Damit sank er zunächst in die Ohnmacht eines Schlafes nieder, nämlich in eine Unvermögenheit, welche den Tod andeutet. Denn das Bild Gottes, das unverrückbar ist, schläft nicht. Denn was ewig ist, in dem ist keine Zeit. Aber mit dem Schlaf wurde im Menschen die Zeit offenbar, denn er entschlief der englischen Welt und wachte in der äußeren Welt auf.

19.5. Sein Schlaf ist die Ruhe Christi im Grab, da das neue wiedergeborene Leben in der Menschheit Christi in Adams Schlaf eingehen mußte und ihn wieder zum ewigen Leben aufwecken und aus der Zeit in das Ewige hineinführen.

19.6. Aber das Zerbrechen (bzw. Zertrennen) von Adams Essenz, als die Frau aus ihm genommen wurde, ist das Zerbrechen des Leibes Christi am Kreuz von der sechsten Stunde bis zur neunten. Denn so lange stand das Schöpfen in Adams Schlaf in der Scheidung von Mann und Frau, und in solcher Zeit wurde die Frau aus Adam ganz in ein weibliches Bild vollendet.

19.7. Und als Christus am Kreuz unser jungfräuliches Bild wieder von Mann und Frau erlöste und mit seinem himmlischen Blut in göttlicher Liebe tingierte (heilte und vereinte), da sprach er, als er es vollbracht hatte: »Es ist vollbracht!« Denn zuvor stand er in Adams Durst, als Adam nach der Eitelkeit dürstete, und so erfüllte jetzt Christus diesen Durst der Eitelkeit mit dem heiligen göttlichen Liebedurst und kehrte den Willen der Seele wieder um, damit sie ihren Durst wieder in Gott hineinführte. Und als dies geschah, sprach er: »Nun ist es vollbracht, und wieder umgewandt!« Denn Christus wandte Adam in seinem Schlaf von der Eitelkeit und (der Trennung) von Mann und Frau wieder in das englische (ganzheitliche) Bild um. Groß und wunderlich sind diese Geheimnisse, welche die Welt nicht begreifen kann, denn sie ist ja so blind daran wie der Blindgeborne an der Beschauung dieser Welt. Wer es aber sieht und findet, der hat große Freude daran.

19.8. Eva ist das rechte (bzw. wirkliche) magische Kind, denn sie ist die Matrix, in welcher die Liebebegierde in Adam stand, als die magische Schwängerung und Geburt. Sie war Adams paradiesischer Rosengarten in eigener Liebe, darin er sich selbst liebte, denn in der Vereinigung der zwei Tinkturen war die Fassung der magischen Schwängerung oder Menschenwerdung, oder göttlichen Bildung der Fortpflanzung.

19.9. Und Gott sprach nach dem Apfelbiß zu ihnen: »Des Weibes Samen soll der Schlange den Kopf zertreten. (1.Mose 3.15)« Hier liegt der Grund- und Eckstein in dieser Matrix, denn die weibliche Matrix (Gebärmutter), darin die englische Bildung stand, war nach dem wahren Leben himmlisch, aus himmlischer Wesenheit, darin das wahre Paradies stand.

19.10. Aber Adam führte mit seiner Imagination Irdischkeit und Eitelkeit dahinein, nämlich den Eigenwillen. Und so verblich der heilige Anteil in dieser Matrix, nämlich die Venus-Begierde, die als das geoffenbarte Liebewort im Bild Gottes das göttliche Zentrum in der Menschheit war. Darum gebar Eva aus diesem fremden, in die Matrix hineingeführten Willen, als erstes einen eigenwilligen und überheblich stolzen Mörder. Denn Adam hatte mit seiner Imagination diese Eitelkeit sowie auch des Teufels Begierde hineingeführt.

19.11. Aber der göttliche Liebewille wollte diese verblichene englische Matrix nicht verlassen, und verhieß sich mit dem teuren Namen Jesu dahinein, der sie in der Eigenschaft der Heiligkeit wieder erwecken und des Teufels eingeführter Begierde und falschem abtrünnigen Willen den Kopf zertreten sollte, das heißt, seine Macht über das Leben zerstören und nehmen und es durch göttliche Liebe wieder in das erste (ursprüngliche) Leben hineinführen. Und eben in dieser heiligen Matrix, welche Gottes Wort und Kraft durch den süßen Namen Jesu im Samen Marias mit dem Ziel des Bundes wieder erweckte, wurde der Schlange Gift in der Seele und im Fleisch zerbrochen.

19.12. Und das ist des Weibes Samen. Liebe Brüder merkt es euch, denn es ist teuer erkannt worden. In diese Matrix wurde das verheißene Ziel des Bundes hineingestellt. Aber Eva war nicht dieses Kind, denn der Anteil der himmlischen Matrix stand in ihr verblichen, aber im Bund Gottes, wie uns der dürre Stab von Aaron andeutet.

19.13. Sie war wohl die ganze Matrix Adams, aber das Heilige war in ihr verschlossen, und sie lebte nur den äußeren Teil der äußeren Welt mit Gut und Böse, als die Matrix des dritten Prinzips, wohl mit einer halben seelischen Eigenschaft, aber im Gefängnis von Gottes Zorn. Der heilige Bund der Liebe ruhte in dem verblichenen Teil, mitten im aufgewachten Zorn, aus welchem Bund der prophetische Geist im Alten Testament redete und die künftige Eröffnung im Bund weissagte.

19.14. In der Formierung von Eva ist das größte Geheimnis zu verstehen, denn man muß die Geburt der Natur und den menschlichen Ursprung ganz inniglich verstehen und ergreifen, wenn man den Grund sehen will. Denn sie ist der halbe Adam, nicht nur von Adams Fleisch genommen, sondern aus seiner Essenz, aus dem weiblichen Anteil, und so ist sie Adams Matrix (Gebärmutter).

19.15. Von Adams Fleisch und Knochen ist nicht mehr zu dieser Frau gekommen, als die Rippe aus seiner Seite und das halbe Kreuz im Kopf, welches des Lebens Geburtskreuz war, daran Christus den Tod zerbrach. Die Matrix des himmlischen Teils war in Adam magisch, das heißt, in der Essenz schwebend. Aber der äußere Anteil der äußeren Welt war eingefleischt, und beide waren miteinander verbunden, wie die Zeit mit der Ewigkeit. Der heilige Teil war im Himmel und der Himmel selbst, und der äußere eingefleischte Teil war in der äußeren Welt, in der weltlichen Matrix.

19.16. So wurde Adam aus seiner Essenz die weibliche Eigenschaft im Schöpfen herausgezogen (und entzogen), als sein liebster Rosengarten, und er behielt den himmlischen und irdischen Samen nach des ewigen Vaters offenbarter Eigenschaft, nämlich die (zeugende) Matrix-Eigenschaft der Feuerseele, und die Frau den Teil der (gebärenden) geistigen Eigenschaft der Seele. Die Frau hatte in ihrem verblichenen Teil der seelischen Eigenschaft das Zentrum der englischen Welt, als das geoffenbarte Liebewort, als die fünfte Gestaltung der ewigen Natur. Und der Mann hatte in seinem Samen die göttliche Feuerwelt, als das Zentrum zur Lichtwelt, das Zentrum aller Wesen.

19.17. Des Mannes Samen, den er behielt, als die Frau aus ihm gemacht wurde, war des Vaters Eigenschaft nach allem Wesen. Und die Frau wurde aus dem Mann nach des Sohnes Eigenschaft nach allem Wesen, und zwar im himmlischen Anteil. Darum war Christus im Teil der Frau ein Mensch geworden und führte den Teil des Mannes wieder in die heilige Matrix hinein, so daß der Samen und die weibliche Matrix wieder ein (ganzheitliches) Bild war, nämlich eine männliche Jungfrau über und in allen drei Prinzipien, als ein kreatürlich geformter Gott, in dem der ewige ungeformte Gott mit ganzer Fülle wohnte, zugleich im Geformten und jenseits des Geformten. Denn so war auch Adam vor seiner Eva, und so müssen auch wir in Christus werden, wenn wir das Bild und der Tempel Gottes sein wollen.

19.18. Und hier, als die Matrix der Gebärerin von Adam genommen war, wurde die Frau in ganzer Gestalt mit solchen Organen zur Fortpflanzung geformt, wie sie noch heute ist, sowie auch Adam. Denn zuvor, als Adam noch Mann und Frau war, bedurfte er solcher Organe nicht, denn seine Geburt war magisch, und seine Schwängerung wäre in der Matrix schwebend durch Imagination geschehen, denn das Schöpfungswort war in ihm offenbar (und wirksam).

19.19. Und anstatt der weiblichen Matrix wurde Adam der tierische Madensack der Gedärme angehängt, neben anderer Formung der inneren Hauptorgane zum irdischen Leben, wie auch der Frau anstatt des himmlischen Körpers der gleiche Madensack angehängt wurde, damit sie noch einen Haufen Eitelkeit einsacken können und wie die Tiere leben, weil sie ja so sehr nach (den Gegensätzen von) Gut und Böse lüsterten.

19.20. Hier könnte mir der Verstand entgegnen und sagen: „Gott habe Adam schon im Anfang zu einem Mann geschaffen, und gleich mit allen Gliedern und Organen, wie er jetzt ist.“ Welches er doch nicht beweisen kann, zumal die Seele sich dieser tierischen Eigenschaft schämt. Auch will ich den eigenwilligen Verstand fragen, ob ein solcher Adam zum ewigen Leben ohne Mangel, Not und Tod geschaffen gewesen wäre, wenn er so elend, nackt und bloß in diesem tierischen Leben stand? Und ob dieses stinkende Haus ein Paradies und Tempel Gottes gewesen wäre? Und wie er sich vor der Vergänglichkeit bewahren wollte? Denn ein solcher tierischer Mensch kann im Wasser ertrinken, im Feuer verbrennen oder auch unter Felsen und Steinen zerbrechen.

19.21. Sprichst du aber: „Gott hat es wohl gewußt, daß es so mit Adam gehen werde, darum hat er ihn gleich so geschaffen.“ Dazu sagt die Schrift: »Gott schuf den Menschen in seinem Bild, ja zum Bild Gottes schuf er ihn.« Und nicht zum tierischen Bild. Was wollte Gott dem Menschen für Sünde zurechnen, wenn er ihn in ein tierisches Bild geschaffen hätte? Und was wäre ihm dann die neue Geburt nütze? Die neue Geburt hält dieses Recht inne, daß das (ursprüngliche) englische Bild wieder geboren werden soll, welches Gott in Adam geschaffen hatte. Gott hat Adam in das Bild Gottes formiert, und wenn er auch erkannt hat, daß er nicht bestehen würde, so hat er ihm doch den Heiland zugeordnet, der ihn wieder in das ursprüngliche Bild hineinführen und in sich zur Ewigkeit verwirklichen sollte.

19.22. Daß nun Adam im göttlichen und nicht im tierischen Bild stand, findet man auch daran, daß er aller Kreaturen Eigenschaften gewußt hatte und allen Kreaturen Namen nach ihrer Essenz, Form und Eigenschaft geben konnte. Er hat die Natursprache verstanden, nämlich das geoffenbarte und geformte Wort in aller Essenz, denn daraus ist der Name jeder Kreatur entstanden.

19.23. Hat er es nun gewußt, wie das Wort der Kraft in jeder Kreatur in der Form stand, so können wir ihn nicht tierisch schätzen, sondern er muß englisch gewesen sein (ganzheitlich bewußt). Denn kein anderer Mensch wird auferstehen, als ein solcher, wie Adam vor seiner Eva gewesen war. Gott hat ihn vollkommen geschaffen, aber er bestand die Prüfung nicht. Darauf folgte, daß ihn Gott in die äußere Magie fallen ließ und ihn zum Bild dieser Welt in das natürliche Leben geordnet hat, als in die Vergänglichkeit und in die neue Geburt. Denn im Himmel ist weder Mann noch Frau, sondern alles ein Geschlecht mit eigener Liebe, ohne weitere Fortpflanzung in einer ewigen Verwirklichung.

19.24. Auch verdeutlicht es uns, daß Adam im Paradies gestorben war, weil Gott zu ihm sagte: »Wenn du von diesem Baum ißt, dann stirbst du.« Er starb am heiligen Bild, und lebte das aufgewachte tierische Bild. Denn als Adam vom Schlaf aufwachte, war er wohl noch im Paradies, denn die Eitelkeit im Fleisch und der Seele qualifizierte noch nicht. Sie war noch stumm, unwebend und unfühlend, bis sie in die verbotene Frucht gebissen hatte. Dann begann das irdische Regiment, und da erwachte die Eitelkeit, nämlich alle Gestaltungen des Lebens, eine jede in ihrer Eigenheit, und sie gingen aus der Gleichheit auseinander. Und bald darauf fielen Hitze und Kälte auf sie, denn das Äußere inqualierte nun ins Innere, und so verblich vollends das himmlische Bild, welches in Adams Schlaf und auch in seinem Aufwachen, sowohl in Adam als auch in Eva noch lebte, aber schon fast dunkel und ohnmächtig.

19.25. Adam hatte sich in seiner Vollkommenheit an den Tieren vergafft. Weil er Mann und Frau war und die magische Empfängnis in sich hatte, aber sich in tierische Lust hineinführte, sowohl nach tierischem Essen als auch Gebären, so hat ihn auch die Schöpfung in derselben Lust gefangen und in seinem Schlaf geformt, wie die Lust war. Und hat ein jedes Glied an seinem Ort zur geschlechtlichen Vereinigung der tierischen Fortpflanzung geformt, denn eine jede Begierde hat ihren Mund zur Offenbarung bekommen. So hatte sich das Bild Gottes im Schöpfungswort in ein solches Tier geformt, wie wir es heute noch sind. Und das hat es in sich selber getan, als des Menschen eigenes Schöpfen, nämlich durch die erste Gestaltung zur Natur, welche die Begierde göttlicher Offenbarung ist, und kein anderer Macher (bzw. Täter) außerhalb von ihm.

19.26. Man sollte nicht denken, daß etwas anderes über Adam gewesen war, das seine Eva aus ihm gemacht habe, oder das sie beide zum äußeren natürlichen Leben geformt habe, als nur das Schöpfungswort in ihnen selbst. Es war ihr Eigentum und nichts Fremdes außerhalb von ihnen, wie auch die erste Schöpfung Adams und aller Geschlechter in gleicher Art und Weise geschehen war. Das Schöpfungswort hat jedes Dasein (Ens) geronnen, und das geoffenbarte Wort hat sich im Dasein nach seiner Eigenschaft unterschieden und die Kreatur nach seinem Gestirn und Geschlecht geformt. Damit hat sich dann in jedem Wesen die Matrix vom Samen geschieden und in ein Männlein und Weiblein geformt.

19.27. Die Darstellung, in der man Gott als einen Mann darstellt, welcher Adam machte und danach über Adam stand, als er schlief, und ein Weib aus ihm machte, ist mehr abgöttisch als wahrhaftig. Und so hat es Gott durch Moses ernstlich verboten, ein Gleichnis eines Gottes zu machen. Denn er ist kein Bild, als nur in den Kreaturen, nach dem ausgesprochenen geformten Wort, sowohl nach der Ewigkeit als auch nach den Kreaturen der Zeit. Er ist kein Macher, sondern nur ein Formierer (bzw. „Informierer“) der Eigenschaften, ein Schöpfer und kein Macher (bzw. „Täter“).

19.28. Die Schöpfung ist das Schöpfen, das etwas erfaßt, und das Wort (der „Information“) in der Kraft des Gefaßten gibt den Unterschied nach dem Wesen. Wie das Sein in der Gebärung des Geistes ist, so formt sich ein Ding (denn der Leib aller Dinge oder Wesen ist nichts anderes, als eine Signatur oder ein Gehäuse nach dem Geist, und wie die Geburt im Wesen ist, wenn sich der Geist formt, so ist auch der Leib aller Geschlechter (der Arten) in den lebhaften und wachsenden Dingen). Wie solches alles auch vor Augen steht, daß der erste Schöpfer, welcher sich bewegte und in ein Geschöpf hineinführe, allen Kreaturen in sich selbst die Gewalt zur Selbstmultiplikation oder Vermehrung, Fortpflanzung und Machung (bzw. Betätigung) gelassen hat und ihnen das Schöpfen als einen Macher (bzw. Täter) zum Eigentum einverleibte.


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